Mein Name lautet Manuel und ich wurde am 03.09.1984 in Oberösterreich geboren. Beruflich schlug ich den Weg des Metallbau und Kostruktionstechnikers ein. Seit  Februar 2005 bin ich als Techniker für die mechanische Instandhaltung in einer Firma für Metallpulver tätig. Mit dem Plastik-Modellbau Virus wurde ich im zarten alter von 13 Jahren zum ersten mal infiziert, mit anfangs eher bescheidenen Ergebnissen.
Das erste Modell an dem ich mich versuchte war die Black Tomcat von Revell, für einen Anfänger nicht gerade geeignet aber irgendwie wurde der Jet zusammenkekleistert. Danach gabs eine Zwangspause von ungefähr 10 Jahren da das weibliche Geschlecht interessanter wurde und der Modellbau nur mehr an 2ter Stelle stand. Mit 23 wurde da noch wenig gebaut und hier noch geklebt aber eben nicht richtig intensiv ehe es Anfang 2011 mit Pauken und Trompeten wieder richtig los ging. 
Am 21.11.2011 gründete ich mein Modellbau-Projekt EXPO-Modell. Zuerst auf Facebook und ab April 2012 gestaltet ich meine eigene Homepage. Gebaut wird von mir eigentlich alles was mir in die Hände fällt zummindest habe ich das vor, meine Wurzeln liegen aber im Flugzeugmodellbau. Mittlerweile kam der Schiffs und Panzerbau noch hinzu aber genau festlegen möchte ich mich nicht oder besser gesagt in eine Schublade möchte ich mich nicht stopfen lassen. Es gibt soviel Modelle zu bauen und jedes Modell ist eine eigene Herrausforderung.
Hier werde ich Euch nach und nach nun meine neuen und auch alten Modelle vorstellen und ich freue mich über Euer Feedback. Viel Spaß beim Anschauen und Nachbauen.
   Manuel Schwarzenberger

Apache AH-64D Longbow Solo Display Team Hasegawa in 1:48
5.0/5 Bewertung (1 Stimmen)

Geschrieben am Mittwoch, 30 Dezember 2015.

Apache AH-64D Longbow Solo Display Team Hasegawa in 1:48
Wer mich kennt, der weiß dass ich eine Leidenschaft für Sonderanstriche habe. Deshalb war es für mich auch logisch, zu meiner Holländischen Solo Team F-16 noch den passenden Solo Team Hubschrauber zu bauen.

Die Grundsubstanz bildete der 48er Hasegawa Longbow Bausatz. Der Bau an sich ging ohne große Probleme von der Hand, lediglich die Cockpitverglasung brauchte etwas mehr Zuneigung, aber durch ein bisschen drücken hier, und ein bisschen drücken da meisterte ich auch dieses Problem.

Als Decal-Lieferant diente mir auch dieses mal wieder Syhart, wobei ich hier erwähnen möchte, dass ich mit den Decals  bei diesem Projekt alles andere als zufrieden war. Die Decals an sich waren sauber und versatzfrei gedruckt, und ließen sich wie gewohnt innerhalb von Sekunden vom Trägerpapier lösen, jedoch wollten diese nicht wirklich auf einen Weichmacher reagieren.

Des Rätsels Lösung ergab sich durch puren Zufall aus einer Mischung von einem Drittel Mr.Mark Softer (grüne Kappe) einem Drittel Tamiya Weichmacher (gelbe Kappe) und einem Drittel Revell Weichmacher! Diese Mixtur wurde den Decals schließlich Herr.

Für die farbliche Gestaltung kamen wie immer Gunze und Revell Farben zum Einsatz. Die abschließende Matt-Schicht wurde mit Alclad Mattlack gesprüht.

F-16 A Doppelrollout Hasegawa 1:48
5.0/5 Bewertung (2 Stimmen)

Geschrieben am Samstag, 18 Juli 2015.

F-16 A Doppelrollout Hasegawa 1:48
Gebaut wurden 2 Stück F-16 A von Hasegawa in 1:48 deren Passung nicht so schlecht war. Einzig der Lufteinlauf bereitete mir Schwierigkeiten sodass ich mich dazu entschloss die Intakes einfach zu verschließen. Des Weiteren wurden die Seitenleitwerke komplett aus Resin gegossen und dementsprechend von mir geändert. Das Orignialleitwerk entnahm ich dem Kinetic Kit.

Quickboost lieferte mir passende Sitze und von Royal Resin kamen die gewichtsbelastenden Räder hinzu. Für die Nozzles entschied ich mich für Aires.

Lackiert wurden beide Maschinen mit Gunze Farben bzw. Alclad

Focke Wulf 190 V1 von MPM in 1:72
5.0/5 Bewertung (4 Stimmen)

Geschrieben am Mittwoch, 31 Dezember 2014.

Focke Wulf 190 V1 von MPM in 1:72
Im Jahre 1937 beauftragte das Reichsluftfahrtministerium Focke-Wulf mit der Entwicklung eines einsitzigen Jagdflugzeuges. Die Gründe für diesen Auftrag und den Verzicht auf eine Ausschreibung sind nicht bekannt. Möglicherweise waren hierbei freie Konstruktions- und Fertigungskapazitäten bei Focke-Wulf ausschlaggebendsowie die Nachteile der Bf 109 – zum Beispiel die relativ hohe Zahl von Start- und Landeunfällen.Die Focke-Wulf Fw 190 wurde von beiden kriegsführenden Seiten als das beste Jagdflugzeug angesehen, das Deutschland im Zweiten Weltkrieg hervorgebracht hat sie war als "zweite Geige" gegenüber der Messerschmitt Bf 109 gedacht. Der hier gezeigte Prototyp (V1) machte seinen Erstflug am 1. Juni 1939 der durch Focke-Wulf-Cheftestpiloten Hans Sander durchegführt wurde. Dabei zeigte die Maschine sehr gute Handhabungseigenschaften (zum Beispiel eine Rollrate von 162° pro Sekunde bei 419 km/h), eine hohe Maximalgeschwindigkeit (610 km/h), gute Start- und Landeeigenschaften bedingt durch die große Spurbreite des Fahrwerks sowie gute Sichtverhältnisse für den Piloten. Trotz einigen Misstrauens des Reichsluftfahrtministeriums in Bezug auf luftgekühlte Sternmotoren wurde der BMW 139 14 Zylinder Doppelstern-Motor in den ersten Prototypen sehr erfolgreichen Flugversuchen unterzogen, und die Fw 190 wurde Deutschlands erster von einem Sternmotor angetriebener Jagdeindecker.

Zum Bausatz:

Der Bausatz der FW 190 V1 stammt aus dem Hause MPM uns sagte mit bis Dato rein gar nichts. Wie ich später in Erfahrung bringen konnte handelt es sich hierbei um einen "Shortrun" Bausatz deshalb wurde auch in sachen Qualität etwas eingespart. Dem Kit liegen Ätzteile für das Cockpit und dem Fahrwerk bei und dazu noch einen Tiefgezogene Vakuum Haube!

Zum Modell:

Dieser Prototyp der V1 wurde in 1:72 gehalten und mit Farben von Gunze lackiert. Schon beim betrachten der Gußrahmen wurde mir schnell klar das ich einiges umbauen musste um ein ansehnliches Modell bauen zu können.
  1. der Auslass für die Motorkühlung war im Bausatz nur angedeutet. Diese wurden aus dem Rumpf getrennt und mittels Messingblech offen dargstellt.
  2. das gleiche galt für die Kühlerbleche am unteren Rumpf.
  3. an den Fahrwerksbeinen wurden mit Draht Bremsschläuche nachgebildet.
  4. die Positionsleuchten wurden ausgeschnitten, durch Klarsichtmaterial ersetzt und anschließend Poliert.
  5. die Federbeine wurden abgetrennt und durch Spritzenkanüle ersetzt.
  6. die Federscheren aus Plastik mussten den Ätzteilen weichen.
Am Ende des Tages hat man ein Modell das eher selten zu sehen ist und wenn man etwas Spucke und Zeit investiert kann man durchaus ein tolles Modell bauen.

F/A 18 E Super Hornet in 1:144 von Revell
5.0/5 Bewertung (4 Stimmen)

Geschrieben am Freitag, 26 September 2014.

F/A 18 E Super Hornet in 1:144 von Revell
Die F/A 18 E Super Hornet ist eine weitreichende Weiterentwicklung der bisherigen F/A-18 Hornet. Anders als bei den meisten Aufwertungen innerhalb einer Flugzeugfamilie wurde  die Flugzelle zum großteil neu konstruiert. Die Kosten des Programms bis 2013 belaufen sich auf 50,98 Milliarden US-Dollar, im Haushaltsjahr 2012 lag der Stückpreis bei 93,4 Millionen US-Dollar.

Ganz so teuer verlief mein Bau natürlich nicht. Als Basisbausatz diente mir hier die Super Hornet von Revell in 1:144 welcher sich durch eine großartige Passgenaugikeit auszeichnet.Die einzelnen Bauteile sind gut durchdacht und brauchen so gut wie keine Nacharbeit bis auf die Klebestellen kann die Tube mit der Spachtelmasse ruhig in der Schublade bleiben.

Auch zum Schleifpapier muss man hier nur sehr wenig greifen. Lackiert wurde mit Gunze Farben, und mit verdünnter Ölfarbe in schwarz und anschließend mit dunkelbraun ein dezentes Washing aufgetragen. Bei einem 1:144er sollte man doch eher nach dem Motto "weniger ist mehr" gehen!

Die Decals stammen aus dem Bausatz und liesen sich ohne Probleme verarbeiten. Der einzige Negativpunkt meiner Meinung nach ist das Hauptfahrwerk. Hier hat man nicht wirklich einen Fixpunkt an den man sich halten kann, darum wirkt meine Maschine vielleiht auch etwas zu sehr "eingefedert".

Aber wie oben schon beschrieben lässt sich der Kit toll bauen und deshalb wurde auch die Lust auf 1:144 in mir geweckt, soll heißen das es sicher nicht der letzte Bausatz in 1:144 gewesen ist!

F-16 A MLU der Niederländischen Luftwaffe im Sonderanstrich
5.0/5 Bewertung (4 Stimmen)

Geschrieben am Montag, 08 September 2014.

F-16 A MLU der Niederländischen Luftwaffe im Sonderanstrich
Nach einem halben Jahr Bauzeit und einigen Höhen und tiefen ist es vollbracht. Meine F-16 A MLU der Niederländischen Luftwaffe im Sonderanstrich ist fertig.

Gebaut wurde dieses Modell aus dem Kinetic / Italierie/ Hasegawa Bausatz. Die Passgenauigkeit war eher bescheiden darum auch die Mischung aus 3 Bausätzen.


Das Cockpit stammt ebenfalls aus der Box und dem Sitz wurden Gurte aus der Restekiste spendiert.

Lackiert wurde mit Gunze Farben H2 und H24! Normalerweise gibt es von Syhart eine eigens dafür vorgesehen Farbmischung aber leider nicht verfügbar!

Die Decals kommen aus dem Hause Syhart und sind meiner Meinung nach der Traum eines jeden Modellbauers. Warum? Weil die Decals sehr sehr dünn sind aber dennoch reißfest. Sie lösen sich nach kurzem eintauchen ins Wasser vom Trägerpapier und reagieren super mit dem Decalweichmacher.

Abschließend ist zu sagen der Bausatz nichts für schwache Nerven ist. Wer gerne schleift und spachtelt und sich über Lücken ärgert dem kann ich diesen Kit wärmstens ans Herz legen! Aber andererseits mit etwas Geduld, Spucke und Selbstdisziplin lässt sich ein durchaus ansehnliches Modell bauen.

Revell 04134 - Dornier DO 18 im Maßstab 1:72
5.0/5 Bewertung (7 Stimmen)

Geschrieben am Donnerstag, 27 Dezember 2012.

Revell 04134 - Dornier DO 18 im Maßstab 1:72
Ausgangslage für diesen Bau war dass ein Bekannter von mir diese Version der DO 18 als RC fähiges Flugmodell besitzt. Da aber dieses Modell nicht in sein Regal passt bat er mich aus einem Revell Bausatz das ganze in klein zu gestalten. Der Grundbausatz stammt wie schon beschrieben von Revell und passt sehr gut bis auf die Umbauarbeiten die ich hatte - (Verschließen von Öffnungen) - musste ich sehr sehr wenig schleifen und spachteln. Die Decals für die Kennung habe ich selbst hergestellt (zum ersten Mal) und es ging problemlos. Die Base habe ich aus Styrodur hergestellt und das Wasser mit Acrylgel gestaltet. Der Rahmen wurde aus Balsaholz gefertigt!

Diorama KÖNIGSTIGER 1:72 - Italeri
5.0/5 Bewertung (6 Stimmen)

Geschrieben am Freitag, 14 Dezember 2012.

Diorama KÖNIGSTIGER 1:72 - Italeri

Zum Modell:

Der Bausatz selbst ist genial zu bauen und sehr genau und für einen 1:72er Bausatz sehr detailiert dazu. Bemalt bzw. gebrusht wurde der Tiger mit Revellfarben und die Figuren ebenso.

Zum Diorama:

Dieses Diorama entstand eigentlich zufällig, ich habe diesen Bausatz Privat aus dem Internet erstanden. Als ich die Schachtel in der Hand hielt hatte ich sofort dieses Bild im Kopf. 
Ob es diese Landschaft oder das Gelände wirklich gibt kann ich nicht sagen da das ganze Dio eigentlich rein in meinem Kopf entstanden ist. 
Der Baum (Trauerweide) ist von Noch und die Begrasung von Busch.

Revell 04783 - Eurofighter Typhoon and full engine im Maßstab 1:32
4.9/5 Bewertung (9 Stimmen)

Geschrieben am Montag, 10 Dezember 2012.

Revell 04783 - Eurofighter Typhoon and full engine im Maßstab 1:32
Nun ist es soweit die Letzten Bauteile sind verklebt und Bilder sind gemacht, ein halbes Jahr Bauzeit später ist der Eurofighter fertig zum "Roll out"!
Grundsätzlich muss ich noch hinzufügen dass dieser Bausatz einiges an Überraschungen bereit hält und von mir nur für erfahrene Modellbauer zu empfehlen ist.
Die Passgenauigkeit ist leider unter dem Durchschnitt aber dennoch machbar.

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